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De Havilland D.H. 106 Comet

De Havilland D.H. 106 Comet/ Langstrecken-Passagierflugzeug
 

Länge     33,99 m
Höhe     18,99 m
Spannweite     35 m
Tragflügelfläche 197,04 m²
Reichweite     5 190 km
Höchstgeschwindigkeit900 km/h
Gewicht (leer)     34 212 kg
Gewicht (beladen) 73 482 kg          


Die De Havilland D.H. 106 Comet ist ein Flugzeug, das auf langen Strecken eingesetzt wird. Sie wurde in Großbritanien entworfen. Sie hat 4 Stahltriebwerke Rolls-Royce Avon 524 mit jeweils 5 216 kp Schubkraft. Die De Havilland D.H. 106 Comet hat eine Besatztung von 2 Piloten und Flugbegleitern. Es können maximal bis zu 78 Passagiere mitfliegen. Es wurden 125 Exemplare gebaut. Die De Havilland D.H. 106 Comet hatte am 27. Juli 1949 ihren Jungfernflug.


 

Der erste Prototyp De Havilland D.H.106 Comet hob am 27. Juli 1949 zum 31 Minuten dauernden Jungfernflug ab, und am 2. Mai 1952 läutete die Comet mit ihrem Flug von London nach Johannesburg die Ära des strahlgebieten Passagierluftverkehrs ein. London-Tokio wurde am 3. April 1953 in den Comet-Flugplan aufgenommen. Nur einen Monat später stürzte eine Maschine kurz nach dem Start in Kalkutta aus unerklärlichen Gründen ab. Nach zwei weiteren Ünfällen ergab eine Untersuchung, dass das Problem im Bereich der druckbelüfteten Kabine lag. Obwohl diese Mängel bei der Comet 2 bereits behoben waren, mussten mehr als vier Jahre vergehen, bis die Comet 4 den Kommerziellen Luftverkehr wiedr aufnehmen konnte. Die Comet 4B wurde für den Betrieb auf kürzeren Routen gebaut und das letzte Modell, die Comet 4C wurde vorallem für die Zulassungs- und Entwicklungsflüge genutzt. Zwei Maschinen dieses Modells wurden zur Prototypen für das Seepatrouillenflugzeug Nimrod umgebaut. 1986 entschied sich die R.A.F. zu Gunsten der Boeing E-3 zum Ausmustern der Comet.
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